Lohn prüfen,
leicht gemacht.

Postbot erfasst deine Arbeitszeit, rechnet daraus deinen Lohn und stellt ihn dem gegenüber, was tatsächlich überwiesen wurde. Die Differenz siehst du auf einen Blick.

5,99 € im Jahr, inkl. MwSt.

01

Arbeitszeit erfassen,
ohne daran zu denken.

Einmal den Wochenplan hinterlegen. Danach trägst du nur noch ein, was davon abweicht — im Kalender, mit zwei Fingertipps.

02

Scannen statt
abtippen.

Postbot liest Stundenlohn, Zulagen und Abzüge direkt aus deiner Abrechnung. Zusammen mit deiner Arbeitszeit berechnet die App, welches Nettogehalt du voraussichtlich erhalten solltest.

03

Abrechnung rein,
Antwort sofort.

Sobald die Abrechnung kommt, scannst du sie ein — und siehst auf der Stelle, ob du korrekt bezahlt wurdest. Erwartet und überwiesen stehen nebeneinander, Monat für Monat.

In fünf Minuten im Monat weißt du, ob alles stimmt.

Zeit erfassen, Abrechnung kurz mit der Kamera einscannen, Ergebnis lesen. Auch ohne jede Ahnung von Lohnabrechnung führt dich Postbot Schritt für Schritt zu einer klaren Antwort.

So funktioniert's

137,60 €*

können schnell in einem einzigen Monat fehlen

* Beispielrechnung: zwei Stunden pro Woche, die nirgends erfasst werden und deshalb auch nicht auf der Abrechnung landen. Bei 17,20 € Stundenlohn sind das 34,40 € pro Woche — und bei vier Wochen 137,60 € im Monat.

Postbot — Vorteile
auf einen Blick

Deine eigene Aufzeichnung

Einmal den Wochenplan hinterlegen, danach nur noch die Tage eintragen, die abweichen. Postbot zählt Stunden und Überstunden zusammen — unabhängig vom System des Arbeitgebers.

Alle Abrechnungen an einem Ort

Stundenlohn, Zulagen, Abzüge und das erhaltene Netto — einmal eingetragen, gelten sie auch für die Monate danach. Jede Abrechnung bleibt übersichtlich gespeichert, Monat für Monat abrufbar.

Jeder Monat mit seinen eigenen Werten

Eine Tariferhöhung erkennt Postbot automatisch aus der Abrechnung und rechnet ab diesem Monat damit. Was davor war, bleibt unangetastet — rückwirkend stimmt die Rechnung weiter.

Deine Daten sind geschützt

Zeiten, Löhne und Abzüge werden verschlüsselt gespeichert und nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet. Nur du siehst sie — nichts wird verkauft, nichts an Dritte weitergegeben.

Vollzeit, nebenher oder
einmal die Woche.

Postbot fragt nicht, wie viel du arbeitest. Sobald sich dein Lohn aus Stunden zusammensetzt, gibt es etwas nachzurechnen — bei vierzig Stunden die Woche genauso wie an einem einzelnen Tag.

  • 40 Std.pro Woche, unbefristet
  • 16 Std.neben dem Studium
  • 8 Std.in der Woche als Aushilfe

Wieso 5,99 € zahlen,
wenn du auch selbst nachrechnen kannst?

Weil das Eintragen nicht das Problem ist. Das Problem ist das Tracken und Nachrechnen — jeden Monat, mit den Regeln, die gerade gelten. Bei 17,20 € Stundenlohn kostet dich Postbot 21 Minuten deiner Arbeitszeit im Jahr. Sobald die App einmal etwas findet, das du übersehen hast, hat sie sich längst bezahlt gemacht.

Vergleich zwischen selbst tracken und nachrechnen und Postbot
  Selbst tracken Postbot
Arbeitszeit festhalten ja ja
Zuschläge automatisch berechnen nein ja
Abrechnung auslesen nein ja
Soll-Ist-Abgleich pro Monat nein ja
Alles an einem Ort nein ja
Preis 5,99 € / Jahr

Das sind die typischen Funde

Meist steckt kein böser Wille dahinter, sondern ein Übertragungsfehler. Auffallen muss er trotzdem.

Stundenlohn

Zwei Stunden pro Woche, die niemand notiert

Schon eine einzelne Stunde pro Woche summiert sich. Bei zweien sind es übers Jahr fast hundert Stunden, die nie auf einer Abrechnung landen.

−1.651,20 € im Jahr

Überzeit

Überzeit, die nicht vereinbart ist

Länger geblieben, als im Vertrag steht — bezahlt oder als freie Zeit zurückgegeben wird das deshalb noch lange nicht. Postbot zählt mit, damit du zumindest siehst, wie viel sich davon ansammelt.

−4 Arbeitstage im Quartal

Sonderzahlung

Zu Weihnachten das 13. Monatsgehalt bekommen?

Wer erst im Laufe des Jahres angefangen hat, bekommt es oft nur anteilig — je nach Vereinbarung ist das zulässig. Postbot zeigt dir trotzdem, was genau angekommen ist, damit du auch da den Überblick behältst.

~300 € bekommen

Beispielhafte Fälle zur Veranschaulichung, keine echten Nutzerdaten.

Hinter Postbot steckt eine Person.

Kein Team, kein Investor, keine Agentur. Ich habe Postbot gebaut, weil es mich selbst genervt hat, nie sicher zu sein, ob das stimmt, was man für seine Arbeit bekommt – oder ob man „versehentlich“ länger arbeitet, ohne dass es jemand erwähnt. Ohne mitzuschreiben, merkt man so etwas einfach nicht. Also lag es nahe, das Nachrechnen zu automatisieren.

Für mich ist Postbot vor allem ein persönliches erstes Fullstack-Lernprojekt: von absolut gar nichts bis zu Design, Frontend und App entwickle ich alles selbst. Wenn es nebenbei dem einen oder anderen im Arbeitsalltag hilft, umso besser – gerade beim ersten Job nach der Schule oder neben dem Studium.

Luis — Entwickler von Postbot

Ein Tarif, keine Stufen.

Es gibt nur diesen einen. Wer Postbot hat, hat alles, was Postbot kann — heute und nach jedem Update.

Jahresabo

Postbot komplett

5,99€ / Jahr

entspricht rund 0,50 € im Monat · inkl. MwSt.

Zahlungspflichtig abonnieren
  • Jederzeit kündbar
  • 14 Tage Widerrufsrecht
  • Sichere Zahlung über Stripe
Was passiert nach dem ersten Jahr?

Das Abo verlängert sich um je ein weiteres Jahr, solange du nicht kündigst. Kündigen kannst du jederzeit — Postbot läuft dann bis zum Ende der bezahlten Laufzeit weiter.

Und wenn ich es mir anders überlege?

Du hast 14 Tage Widerrufsrecht ab Abschluss.

Kommen später Zusatzkäufe dazu?

Nein. Es gibt keine Stufen, keine Funktion hinter einer zweiten Bezahlschranke und keine Werbung. Was Postbot dazulernt, ist im Preis drin.

Nächsten Monat weißt du es genau.

Postbot gibt es für iPhone und Android. Einmal einrichten, dann läuft es mit.

App kostenlos laden, Abo separat abschließen: 5,99 € pro Jahr inkl. MwSt. · Jederzeit kündbar · 14 Tage Widerrufsrecht