Deine eigene Aufzeichnung
Einmal den Wochenplan hinterlegen, danach nur noch die Tage eintragen, die abweichen. Postbot zählt Stunden und Überstunden zusammen — unabhängig vom System des Arbeitgebers.
Postbot erfasst deine Arbeitszeit, rechnet daraus deinen Lohn und stellt ihn dem gegenüber, was tatsächlich überwiesen wurde. Die Differenz siehst du auf einen Blick.
5,99 € im Jahr, inkl. MwSt.
Der Monat auf einer Seite.
Arbeitszeit erfassen,
ohne daran zu denken.
Einmal den Wochenplan hinterlegen. Danach trägst du nur noch ein, was davon abweicht — im Kalender, mit zwei Fingertipps.
Scannen statt
abtippen.
Postbot liest Stundenlohn, Zulagen und Abzüge direkt aus deiner Abrechnung. Zusammen mit deiner Arbeitszeit berechnet die App, welches Nettogehalt du voraussichtlich erhalten solltest.
Abrechnung rein,
Antwort sofort.
Sobald die Abrechnung kommt, scannst du sie ein — und siehst auf der Stelle, ob du korrekt bezahlt wurdest. Erwartet und überwiesen stehen nebeneinander, Monat für Monat.
Zeit erfassen, Abrechnung kurz mit der Kamera einscannen, Ergebnis lesen. Auch ohne jede Ahnung von Lohnabrechnung führt dich Postbot Schritt für Schritt zu einer klaren Antwort.
So funktioniert's137,60 €*
können schnell in einem einzigen Monat fehlen
* Beispielrechnung: zwei Stunden pro Woche, die nirgends erfasst werden und deshalb auch nicht auf der Abrechnung landen. Bei 17,20 € Stundenlohn sind das 34,40 € pro Woche — und bei vier Wochen 137,60 € im Monat.
Einmal den Wochenplan hinterlegen, danach nur noch die Tage eintragen, die abweichen. Postbot zählt Stunden und Überstunden zusammen — unabhängig vom System des Arbeitgebers.
Stundenlohn, Zulagen, Abzüge und das erhaltene Netto — einmal eingetragen, gelten sie auch für die Monate danach. Jede Abrechnung bleibt übersichtlich gespeichert, Monat für Monat abrufbar.
Eine Tariferhöhung erkennt Postbot automatisch aus der Abrechnung und rechnet ab diesem Monat damit. Was davor war, bleibt unangetastet — rückwirkend stimmt die Rechnung weiter.
Zeiten, Löhne und Abzüge werden verschlüsselt gespeichert und nach den Vorgaben der DSGVO verarbeitet. Nur du siehst sie — nichts wird verkauft, nichts an Dritte weitergegeben.
Postbot fragt nicht, wie viel du arbeitest. Sobald sich dein Lohn aus Stunden zusammensetzt, gibt es etwas nachzurechnen — bei vierzig Stunden die Woche genauso wie an einem einzelnen Tag.
Weil das Eintragen nicht das Problem ist. Das Problem ist das Tracken und Nachrechnen — jeden Monat, mit den Regeln, die gerade gelten. Bei 17,20 € Stundenlohn kostet dich Postbot 21 Minuten deiner Arbeitszeit im Jahr. Sobald die App einmal etwas findet, das du übersehen hast, hat sie sich längst bezahlt gemacht.
| Selbst tracken | Postbot | |
|---|---|---|
| Arbeitszeit festhalten | ja | ja |
| Zuschläge automatisch berechnen | nein | ja |
| Abrechnung auslesen | nein | ja |
| Soll-Ist-Abgleich pro Monat | nein | ja |
| Alles an einem Ort | nein | ja |
| Preis | – | 5,99 € / Jahr |
Meist steckt kein böser Wille dahinter, sondern ein Übertragungsfehler. Auffallen muss er trotzdem.
Schon eine einzelne Stunde pro Woche summiert sich. Bei zweien sind es übers Jahr fast hundert Stunden, die nie auf einer Abrechnung landen.
−1.651,20 € im Jahr
Länger geblieben, als im Vertrag steht — bezahlt oder als freie Zeit zurückgegeben wird das deshalb noch lange nicht. Postbot zählt mit, damit du zumindest siehst, wie viel sich davon ansammelt.
−4 Arbeitstage im Quartal
Wer erst im Laufe des Jahres angefangen hat, bekommt es oft nur anteilig — je nach Vereinbarung ist das zulässig. Postbot zeigt dir trotzdem, was genau angekommen ist, damit du auch da den Überblick behältst.
~300 € bekommen
Beispielhafte Fälle zur Veranschaulichung, keine echten Nutzerdaten.
Kein Team, kein Investor, keine Agentur. Ich habe Postbot gebaut, weil es mich selbst genervt hat, nie sicher zu sein, ob das stimmt, was man für seine Arbeit bekommt – oder ob man „versehentlich“ länger arbeitet, ohne dass es jemand erwähnt. Ohne mitzuschreiben, merkt man so etwas einfach nicht. Also lag es nahe, das Nachrechnen zu automatisieren.
Für mich ist Postbot vor allem ein persönliches erstes Fullstack-Lernprojekt: von absolut gar nichts bis zu Design, Frontend und App entwickle ich alles selbst. Wenn es nebenbei dem einen oder anderen im Arbeitsalltag hilft, umso besser – gerade beim ersten Job nach der Schule oder neben dem Studium.
Luis — Entwickler von Postbot
Es gibt nur diesen einen. Wer Postbot hat, hat alles, was Postbot kann — heute und nach jedem Update.
5,99€ / Jahr
entspricht rund 0,50 € im Monat · inkl. MwSt.
Zahlungspflichtig abonnierenDas Abo verlängert sich um je ein weiteres Jahr, solange du nicht kündigst. Kündigen kannst du jederzeit — Postbot läuft dann bis zum Ende der bezahlten Laufzeit weiter.
Du hast 14 Tage Widerrufsrecht ab Abschluss.
Nein. Es gibt keine Stufen, keine Funktion hinter einer zweiten Bezahlschranke und keine Werbung. Was Postbot dazulernt, ist im Preis drin.
Postbot gibt es für iPhone und Android. Einmal einrichten, dann läuft es mit.
App kostenlos laden, Abo separat abschließen: 5,99 € pro Jahr inkl. MwSt. · Jederzeit kündbar · 14 Tage Widerrufsrecht